CSR-Cir­cle: Sta­ke­hol­der, Dia­log und Wesentlichkeitsmatrix

Sta­ke­hol­der, Dia­log und Wesent­lich­keits­ma­trix waren die The­men des CSR-Cir­cle am 13. März im DSCHUN­GEL Wien. Wit­zel­te man vor zwei Jah­ren noch über „Sta­ke­hol­der ja! Steak­hol­der nein!“ haben sich jetzt der Dia­log und die Wesent­lich­keits­ma­trix dazu­ge­sellt. Ohne Sta­ke­hol­der­dia­log und Wesent­lich­keits­ma­trix kommt kei­ne moder­ne Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung mehr aus. Was steckt dahin­ter? Wel­chen Nut­zen haben Unter­neh­men, aber auch die Sta­ke­hol­der vom Dialog?

Unter der Mode­ra­ti­on von Ros­wi­tha Rei­sin­ger, Chef­re­dak­teu­rin BUSI­NESS­ART und Cor­ne­lia Dankl, CSR-Ver­ant­wort­li­che BONUS-CON­CI­SA diskutierten:

  • Leo Haus­ka, CEO Bera­tungs­un­ter­neh­men Haus­ka & Part­ner Group
  • Andrea Weber, Lei­te­rin Nach­hal­tig­keits­ma­nage­ment RZB-Gruppe
  • Sebas­ti­an Spaun, Stv. Geschäfts­füh­rer Ver­ei­ni­gung der öster­rei­chi­schen Zementindustrie
  • Gabrie­le Stelz­mül­ler, Nach­hal­tig­keits­be­auf­trag­te htl donaustadt

Tipps der Podiumsgäste:

  • CSR aktiv betrei­ben, nicht reaktiv
  • CSR ist pri­mär für die Steue­rung des Unter­neh­mens wich­tig, erst in zwei­ter Linie kom­men die Anfor­de­run­gen der Sta­ke­hol­der (NGOs, Rating Agen­tur etc.)
  • CSR ist ein Instru­ment, die GAPs im Unter­neh­men zu entdecken
  • Nicht alle Sta­ke­hol­der alles fragen
  • Die Wesent­lich­keits­ma­trix an den eige­nen rele­van­ten The­men orientieren

Fazit: „Fürch­tet Euch nicht“ (Sebas­ti­an Spaun), „Ein­fach begin­nen“ (Gabrie­le Stelz­mül­ler) und „Spaß am Dia­log haben” (Andrea Weber)

CSR-Cir­cle

Fotos: Mar­ti­na Draper

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